Bündnis für Demokratie

Bündnis für Demokratie und gegen Extremismus

Extremisten aller Art versuchen das friedliche Zusammenleben und Miteinander in Gesellschaften durch Angst und Misstrauen zu spalten. Sie stacheln Hass an und rufen zu Gewalt auf – und es sind vor allem junge Menschen, die sie mit ihrer menschen-verachtenden, demokratiefeindlichen Propaganda erreichen. So auch in unserer Stadt.
Für den Schutz unserer jungen Menschen vor extremistischen Einflüssen und für die aktive Auseinandersetzung, Vorbeugung und Bekämpfung menschenverachtender, demokratiefeindlicher Tendenzen und Entwicklungen in Berlin sind Politik und Zivilgesellschaft aufgefordert, intensiver den Dialog miteinander zu führen und geschlossen allen Formen von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit wie Rassismus, Antisemitismus und Islamfeindlichkeit entgegen zu treten.
Ziel ist es, die Feinde der Demokratie zu isolieren und auszugrenzen. Sie müssen wissen, dass sie in unserer Stadt und unserem Land keine Chance haben, wenn sie zu Hass und Gewalt aufstacheln.

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Bewertung des dreijährigen Bestehens vom Bündnis für Demokratie und Extremismus (Juli 2017)

Fastenbrechen mit der CDU Fraktion (Juni 2017)

Eintragung in das Kondolenzbuch für die Opfer vom Berliner Weihnachtsmarkt (Dezember 2016)

Mit dem Integrationspolitischen Sprecher der CDU, Burkard Dregger (August 2016)

Blumenniederlegung wegen des Anschlags in Nizza (Juli 2016)

Mit dem Justizsenator, Thomas Heilmann (April 2016)

Mit dem Innensenator, Frank Henkel (Mai 2015)

Im Bundestag mit dem Bundestagsabgeordneten, Kai Wegner (März 2015)

Tiefe Trauer um den getöteten Piloten, Moath Al-Kassasbeh (Februar 2015)

Mit dem CDU-Fraktionsvorsitzenden, Florian Graf (Januar 2015)

Gründung des Bündnis für Demokratie und gegen Extremismus am 04.08.2014

Fastenbrechen im DAZ – Deutsch Arabisches Zentrum (Juni 2014)